CMS - Rechte nicht nur für den Administrator

  • Gegenfrage: Warum den Nutzern keinen Zugang zum ACP einräumen, mit ausschließlich dem Recht, Seiten zu verwalten? Die Antwort darauf ist so ziemlich identisch auf die deiner Frage ;)

    Es macht unterm Strich kaum einen Unterschied, ob diese Personen die Verwaltung im Frontend durchführen, oder im ACP. Nur, dass das ACP noch gesondert geschützt ist, bzw. geschützt werden kann.

  • Okay, das steigert die Komplexität der ganzen Sache aber auch enorm. Das wäre ja fast so, als könnte man pro Artikel festlegen, wer diesen bearbeiten darf.

    Aber gut, wenn ihr das so umsetzen wollt, ist das natürlich vollkommen in Ordnung. Man muss die Möglichkeit ja nicht nutzen.

  • Okay, das steigert die Komplexität der ganzen Sache aber auch enorm. Das wäre ja fast so, als könnte man pro Artikel festlegen, wer diesen bearbeiten darf.

    Warum auch? Klar müsste es einen Frontend Editor geben aber danach könnte man Seiten auf denen man Zugang hat auch im Frontend bearbeiten und würde keinen ACP Zugang mehr benötigen.

    Ich selbst wäre auch schon froh gewesen würde es das Recht bzw. die Möglichkeit geben. Ich gebe sicher keine ACP Rechte zu allen Seiten heraus.

  • Ich sehe da auch durchaus Einsatzzwecke. Wir nutzen den Core im Unternehmen für mehrere Webseiten, bei einer mit mehreren Informations-Seiten für Externe, die durch verschiedene Abteilungen kommen. Es wäre schön, wenn die Abteilungen ihre Seiten selbst bearbeiten/aktuell halten könnten, aber es ist halt nicht optimal, dass sie auch alle anderen Seiten bearbeiten dürfen. Natürlich kann man das "verbieten" und intern regeln, aber allein die Tatsache das es trotzdem geht ist halt nur so semi-geil.

  • Ich glaube der Wunsch war hier eher, dass Nutzer nur ausgewählte CMS-Seiten und nicht alle Seiten bearbeiten können - unabhängig ob im Frontend oder ACP. So habe ich den Vorschlag jedenfalls verstanden.

    . . . und genau so ist es auch gemeint und gedacht!

    Unter dem Aspekt einer klaren Zuordnung nützt es ja nichts, wenn jeder (verbal oder schriftlich) den Hinweis bekommt nur seine Seite zubearbeiten, aber rein rechtetechnisch alle bearbeiten kann. Das führt zu Problemen. Meiner Erfahrung nach - unabhängig vom Thema - sind klare Regeln, wer was darf, immer äußerst hilfreich. Was nicht bedeutet, das man evtl. einen weiteren Autor für die Bearbeitung (z.B. als Urlaubsvertretung etc.) benennen kann.

    “Alle guten Dinge sind . . . ”

    Grüße

    Michael

  • Für ein effektiveres und redaktionelles CMS wäre es nützlich, wenn mehrere Berechtigungsstufen/Rechte möglich wären, wie z.B. für Redakteure, Autoren, freie Autoren und die u.a. nach Kategorien/Themen, einen individuellen Zugang bekommen.

  • Ich kann verstehen, dass mein Ansinnen nicht die allererste Priorität genießt, wenngleich ich glaube, dass es ein wirklicher Gewinn für die Software wäre, wenn es bei den CMS-Seiten eine differenzierte Rechtvergabe geben würde. Freue mich dennoch darüber, dass doch der eine oder andere meine Gedanken teilt. Wer weiß, vielleicht wird´s ja doch noch irgendwann was . . .

    “We can walk our road together if our goals are all the same. We can run alone and free if we pursue a different aim . . . ” Neil Peart

  • Für ein effektiveres und redaktionelles CMS wäre es nützlich, wenn mehrere Berechtigungsstufen/Rechte möglich wären, wie z.B. für Redakteure, Autoren, freie Autoren und die u.a. nach Kategorien/Themen, einen individuellen Zugang bekommen.

    Würde das denn mit dem Blog von Woltlab gehen? :)

  • Ich finde die Idee von Mine Cooky mit dem Thread - 257397-umfragen-in-cms-seiten-artikeln grundlegend super. Allerdings hat diese Idee auch wieder Auswirkungen auf die hier geführte Diskussion: Es kann wiederum nur EINER die Umfrage auf der bzw. den CMS-Seite erstellen. Gibt es ggf. viele Abteilungen, dann hat derjenige viel zu tun. Wenn ich an unseren Verein denke, dann ist das schon so, dass unterschiedliche Abteilungen unseres Vereins, unterschiedliche Interessen an Umfragen haben:

    • den Vorstand interessiert vielleicht, ob die Vereinsarbeit verbessert werden könnte . . .
    • die Fußballabteilung, was die Gründe für den fehlenden Nachwuchs sind . . .
    • den Kassenwart interessiert, was die Mitglieder zum Thema Fundraising denken . . .
    • und die Tennisabteilung will von den Mitgliedern wissen, wie sie den Bedarf nach einem zweiten Platz einschätzen . . .
    • usw.

    Vielleicht ist das ja ein zusätzlicher Gedanke, der für die Erweiterung der Rechte bei CMS-Seiten spricht.

    “Alle guten Dinge sind . . . ”

    Grüße

    Michael

  • ich würde mir allerdings wünschen, dass nicht nur Administratoren das Recht haben, die CMS-Seiten bearbeiten zu können, sondern je nach Recht, auch andere Mitglieder

    Natürlich gibt es im Moment wichtigere Dinge als meinen Wunsch nach dem individuellen Bearbeiten von CMS-Seiten. Dennoch wollte ich den Wunsch in Erinnerung bringen und nachfragen, ob es denn seitens Woltlab schon eine Überlegung gibt, wann sich so etwas realisieren lassen könnte? Für mich bzw. für uns ist das schon von Bedeutung . . .

    “We can walk our road together if our goals are all the same. We can run alone and free if we pursue a different aim . . . ” Neil Peart

  • Ich würde dieses Thema auch nochmal in den Blickpunkt bringen für eine zukünftige Version. Gerade eben wenn man das CMS bei Vereinen usw mit mehreren Abteilungen nutzt aber auch bei Unternehmen, sehe ich da sehr großen Nutzen. Man könnte es ja auch statt pro Seite per Kategorie (Mehrere Seiten) lösen. Also man gibt einer Gruppe oder Person zugriff auf eine Kategorie und in dieser darf er alle Seiten editieren oder neue in dieser angelegen wenn es einfacher umzusetzten ist als Rechte pro Seite.

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