Kameras Kaufberatung

  • Als Anfänger würde ich einen Bogen um DSLR und Vollformat machen. Wie schon geschrieben wurde ist das Objektiv wichtiger als der Body und bei Vollformat ist die Auswahl an Objektiven noch nicht the yellow from the egg.

    Wenn du als Anfänger was neues kaufen willst würde ich dir APS-C empfehlen, zum Beispiel eine Sony 6600 mit anständigem Objektiv wie dieses Paket:

    Sony Alpha 6600 (ILCE-6600) + Sigma 18-50mm f/2,8 DC DN - fotokoch.de

    Mit dem Paket wirst du 99%, zumindest technisch, gute Bilder machen die in den meisten Situationen scharf sind und wenig rauschen. Einfach A-Modus einstellen und drauf los knipsen.

    Fürn Urlaub kannst du dir dann noch ein 18-200er oder 300er mit max. Blende 6.x holen. Zoomobjektive in der Preisklasse sind immer Schönwetterlinsen und bei wenig Licht nur eingeschränkt brauchbar (ohne Stativ).

    Für den E-Mount von Sony gibt es viele, auch gebrauchte Objektive. Da kannst du dich im DSLR-Forum umsehen, die Chance dort über den Tisch gezogen zu werden ist sehr gering.

    Komplett stoned lauf ich durch den Wald,
    Oh yes, Dope, das so furchtbar knallt 😵‍💫

    Edited once, last by Hundiiiiiiiiii (May 14, 2022 at 11:42 AM).

  • Hab mich jetzt mal auf diese zwei Kamera fixiert.

    Preis max. für den Anfang 1500. Natürlich brauch ich dann später mal Objektive, das ist aber jetzt mal egal.

    die Canon RP ist eine Vollformatkamera und Canon R10 , eine ASPC Kamera.


    Canon EOS R10 spiegellose Kamera + RF-S 18-150mm F3.5-6.3 IS STM Objektiv+ Adapter EF-EOS R in WLAN-Kameras at Canon
    Visit Canon for Canon EOS R10 spiegellose Kamera + RF-S 18-150mm F3.5-6.3 IS STM Objektiv+ Adapter EF-EOS R and share with all your friends.
    store.canon.de


    Canon EOS RP Gehäuse + RF 24-105mm F4-7.1 IS STM Objektiv in WLAN-Kameras at Canon
    Visit Canon for Canon EOS RP Gehäuse + RF 24-105mm F4-7.1 IS STM Objektiv and share with all your friends.
    store.canon.de

    Es hat etwas zu tun mit der Auflösung, Bildgröße die man verwenden würde, oder bei ASPC oder Vollformatkamera.

  • Ich würde Vollformat auch APS-C vorziehen, auch wenn ich selbst mit APS-C gestartet bin (Preisentscheidung).

    Bildstabilisator kann auch im Objektiv sein, aber auch das erhöht den Preis. Und hängt stark davon ab, was du damit machen willst.

    VG

    Fr33chen

  • Ich würde Vollformat auch APS-C vorziehen, auch wenn ich selbst mit APS-C gestartet bin (Preisentscheidung).

    Bildstabilisator kann auch im Objektiv sein, aber auch das erhöht den Preis. Und hängt stark davon ab, was du damit machen willst.

    Also.

    Ich werde auf jeden Fall. Personen, Landschaften, Gebäude aussen & drinnen fotografieren, Insekten klein oder groß, Pflanzen, Blumen, Tiere.

    Eigentlich ziemlich alles.

    In der Dunkelheit werde ich nicht fotografieren, eher Tagsüber.

    Ich will eine gute Auflösung haben, bei Internet Gallery, oder Hintergrundbilder am PC.

    Ich will maximal A4 Blatt ausdrucken für Fotos, aber das wäre mir egal.

    Die Bilder zeige ich größtenteils, mit Geräten vor.

    Ja Canon RP und Canon R10 haben keinen Bildstabilistator

    Bei Objektive eher schon.

    Am Anfang würde die Kamera ausreichen, später mal Objektive dazu kaufen würde ich.

    Canon RP ist im Jahr 2019 erschienen, Canon R10 kommt jetzt ende Juli heraus.

    Ja ich weiß dass man mit Adapter auch fast alle guten Objektiven nutzen kann.

    Obwohl das R10 neuer ist, ist Canon RP besser dran für meine Sachen, sehe ich das richtig?

  • Die RP hat auch keinen IBIS? Dann keine von beiden. IS im Objektiv ist maximal als Dual-IS mit Body-IS sinnvoll. Alles andere ist einfach unnütz verprasstes Geld.

    Kauf einfach worauf du Bock hast 🤷‍♂️

    Für deine Sachen reicht auch ein iPhone 12 Pro.

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  • Preis max. für den Anfang 1500. Natürlich brauch ich dann später mal Objektive, das ist aber jetzt mal egal.

    Na ja, das ist meiner Ansicht nach bei dem Budget der falsche Ansatz. Denn gerade die Objektive sind sehr wichtig, wie hier ja schon von anderen gesagt wurde, die lange fotografieren. dazu kommt, dass die Objektive recht preisstabil sind. Die Bodys haben einen sehr geringen Wiederverkaufswert,

    In der Dunkelheit werde ich nicht fotografieren, eher Tagsüber.

    Und wie ist es mit schnellen Motiven? Vögel im Flug oder im Morgengrauen, Hunde, wenn sie rennen oder sich bewegen. Alles was schnell ist braucht Objektive mit viel Lichtstärke. Da hilft dir bisher auch die beste Handycam nicht. Aber wenn du das nichts brauchst, macht das IPhone12 wirklich tolle Bilder. Ausgedruckt auf A4 habe ich allerdings davon noch keine.

    Ich will maximal A4 Blatt ausdrucken für Fotos, aber das wäre mir egal.

    Das ist ja klein. Da brauchst du nie und nimmer eine Vollformatkamera :D . Das wäre total raus geworfenes Geld.

    Am Anfang würde die Kamera ausreichen, später mal Objektive dazu kaufen würde ich.

    Wie oben schon gesagt. Fange lieber mit einer einfachen und günstigen Cam an. Wir hatten zuerst eine EOS 350, dann eine D1 Mark 3. Der Wechsel war unproblematisch, aber man konnte erst einmal testen, ob man überhaupt klar kommt und sich mit Blende und Belichtungszeit beschäftigen. Die Cam nutze ich noch heute. Hier waren seinerzeit einfach die Serienbilder kriegsentscheidend, also für schnelle Fotos in Serie. Das braucht man eben für das Einfrieren von in Bewegung befindlichen Dingen, wie Sportler und Tiere. Heute können das auch weit niedrigere, aktuelle Modelle, aber keine Handycam.

    Für deine Sachen reicht auch ein iPhone 12 Pro.

    So klingt es zumindest.

    Eine Freundin hatte früher auch eine Spiegelreflex. Heute nutzt sie das Handy oder eine Bridgecam und ist damit überglücklich, denn die DSLR ist eben, je besser das Modell und das Objektiv, sehr schwer. Wie Fritze Pölking immer sagte - da trittste in Masochisten e,V. ein :D . Denn für vieles ist auch ein Stativ sehr nützlich. In Innenräumen brauchste noch einen fetten Blitz. Na ja, da ist der Rucksack dann schnell sehr voll.

    Was ich übrigens auch sehr empfehlen kann, ist zu Anfang ein professionelles Seminar zu besuchen. Wir haben damals eine ganze Woche Seminar mit den Pölkings auf Rügen gemacht. Ein Tag Fotos machen, am nächsten Bildbearbeitung. Ich habe erst Jahre später verstanden, wie wertvoll dieses Seminar war und bin total froh, dass wir das seinerzeit gemacht haben. Die Kameraeinstellungen kann dir im Prinzip jeder erklären, aber wie man den richtigen Bildausschnitt nimmt, wie man richtig sieht und so manche andere Kleinigkeit, das hätten wir wohl nirgends anders derart gelernt. Ganz erstaunlich fand ich auch, wer aus der Gruppe was an der Lokation gesehen hat. Krass, was es da für Unterschiede gab. Kreativität, das Auge und zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein, ist beim Fotografieren alles, die Ausrüstung meiner Ansicht nach inzwischen nur zweitrangig oder erst für den Profibereich wirklich relevant. Wo wir wieder beim Handy sind ;) . Für vieles muss man eben die Cam immer dabei haben.

    Liebe Grüße
    Susi

    Edited once, last by Susi (June 14, 2022 at 2:32 PM).

  • …ist zu Anfang ein professionelles Seminar zu besuchen.

    Das ist eine sehr gut Idee, Kurse sollten ja aktuell wieder verfügbar sein. Die paar Euros sind eine sinnvolle Investition 😎

    Für vieles muss man eben die Cam immer dabei haben.

    Ich bin deswegen mittlerweile auf MFT umgestiegen. Meine E-M5 Mark III passt, je nach Objektiv, auch in eine Hosentasche. Und falls nicht kann man sie locker am Handgelenk baumeln lassen. Liegt hier immer griffbereit auf der Treppe und kommt oft mit ohne das ich überhaupt plane Bilder zu machen.

    Komplett stoned lauf ich durch den Wald,
    Oh yes, Dope, das so furchtbar knallt 😵‍💫

  • Ich habe aktiv bis letztes Jahr fotografiert - musste aber durch Sehverschlechterung damit aufhören. Ich kann dir Sony sehr empfehlen. Ich besitze eine Sony Alpha 7 III und war damit immer zufrieden. Als Einsteigeer empfehle ich dir eine Kamera der 6000er Reihe, da gibt es ja mittlerweile schon einige.

  • Hallo.

    Ich hab mir die Canon SX70 HS gekauft, wollt nur Bescheid geben.

    Später mal wird es die Canon R10 oder Canon R7 oder Canon RP sein.

    Braucht die Kamera eigentlich einen Bildstabilisierung unbedingt, wenn das Objektiv eh sowas hat?

    Fotos hab ich schon gemacht, die sind ja richtig groß.

    Könnte ich so machen mit dem Fotoprogramm das Bild für Web abspeichern und als jpg hochladen.

    Wird die Qualität vom Bild beeinträchtigt?

    Oder soll ich es 7-10 MB hochladen?

  • Hab diese Fragen dort ja nicht gestellt. Wegen den Fotos Bearbeitung

    und außerdem dein verlinkter Post von mir, da geht es um etwas anderes.

  • Uff ok, für das Geld hätte ich mir doch lieber eine gebrauchte DSLR geholt. Da bekommst du locker eine Pentax K50 + Tamron 24-70 2.8 dafür mit Tasche und Zubehör. Und das ist ein richtig geiles Objektiv. Aber gut 👀

    Wenn du noch nix für Bildbearbeitung hast dann empfehle ich dir Affinity Photo:

    Affinity Photo – Professionelle Software für die Bildbearbeitung
    Affinity Photo ist momentan die einzige App mit einer vollständigen Werkzeugpalette für die Fotobearbeitung unter macOS, Windows und iOS und daher die erste…
    affinity.serif.com

    Komplett stoned lauf ich durch den Wald,
    Oh yes, Dope, das so furchtbar knallt 😵‍💫

  • Fotos hab ich schon gemacht, die sind ja richtig groß.

    Könnte ich so machen mit dem Fotoprogramm das Bild für Web abspeichern und als jpg hochladen.

    Wird die Qualität vom Bild beeinträchtigt?

    Na ja, für den Druck braucht du große Bilder, nicht fürs Web.

    Ja, klar wird die Bildqualität schlechter, aber im Web sieht man das nicht immer unbedingt. Kommt eben drauf an, wie klein man es macht und mit welchem Tool. Vor allem, da die meisten eh nur noch per Handy surfen ist das aber meist zweitrangig. Wenn man ein Foto-Forum betreibt, ist das aber so eine Sache. Da kommt es ja auf die Details an. Aber da gehe ich bei deinen Fragen hier jetzt mal nicht von aus ;) .

    Oder soll ich es 7-10 MB hochladen?

    Das wäre denkbar schlecht. Zumindest, wenn die Plattforum, wo du sie hochlädst keine Verkleinerung oder Umwandlung in ein anderes Format vornimmt. Das wären dann lange Ladezeiten, die eigentlich niemand will und von Google abgestraft werden.

    Liebe Grüße
    Susi

  • Schlechter wird die Bildqualität beim Verkleinern nicht, im Gegenteil, meist kann man noch etwas an Schärfe rausholen.

    Man verliert allerdings Details da das Bild einfach kleiner ist und man nicht mehr so stark reinzoomen kann. Macht aber im Web eh kaum einer.

    Ich würde die Bilder, nach dem Beschneiden, auf 1600px Breite skalieren und auf 85% in JPEG abspeichern.

    Komplett stoned lauf ich durch den Wald,
    Oh yes, Dope, das so furchtbar knallt 😵‍💫

  • Schlechter wird die Bildqualität beim Verkleinern nicht, im Gegenteil, meist kann man noch etwas an Schärfe rausholen.

    Man verliert allerdings Details da das Bild einfach kleiner ist und man nicht mehr so stark reinzoomen kann. Macht aber im Web eh kaum einer.

    Ich würde die Bilder, nach dem Beschneiden, auf 1600px Breite skalieren und auf 85% in JPEG abspeichern.

    Welche Auflösung sollten denn die Bilder denn sein?

    Ich fotografiere 5184x3888 Auflösung

    Sollte ich es kleiner machen für Web von der Auflösung her?

  • Schlechter wird die Bildqualität beim Verkleinern nicht, im Gegenteil, meist kann man noch etwas an Schärfe rausholen.

    Öh, na ja, aber nur, wenn du es bearbeitest und das kannst du ja auch machen ohne das Bild zu verkleinern. Eigentlich verkleinert man erst und schärft dann extra und macht das nicht in einem Gang.

    Man verliert allerdings Details da das Bild einfach kleiner ist und man nicht mehr so stark reinzoomen kann.

    Na ja, und Details verlieren ist kein Qualitätsverlust? Für mich schon.

    Welche Auflösung sollten denn die Bilder denn sein?

    Das musst du für dich und dein Forum entscheiden. Wer einen großen Bildschirm hat, sieht sie gerne so groß wie möglich, als Forenbetreiber kosten größere Dateien nicht nur mehr Speicher, sondern auch bei jedem Aufruf mehr Rechenleistung des Servers und mehr Datensicherungszeit. Aber ich denke, mit dem Vorschlag von Hundii kannst du erstmal anfangen und dir dann das Datenwachstum in deinem Forum ansehen.

    Liebe Grüße
    Susi

  • Hallo,

    kosten größere Dateien nicht nur mehr Speicher

    Das ist richtig.

    sondern auch bei jedem Aufruf mehr Rechenleistung des Servers

    Das ist „technically correct“, aber so minimal, dass sich das nicht messen lässt. Moderne CPUs liegen bei Verschlüsselung (AES-128-GCM) irgendwo im Bereich von 2,5 bis 3 GB/s/Core und können völlig problemlos eine 100 GBit/s-Anbindung auslasten. Das Bottleneck ist da eher die Festspeichergeschwindigkeit, aber auch da fällt 1 MB vs 10 MB bei den zu erwartenden Aufrufzahlen unter "Messfehler".

    mehr Datensicherungszeit

    Das ist typischerweise inkorrekt, da moderne Datensicherungstools sinnvoll inkrementell sichern können und unmodifizierte Dateien gar nicht anrühren. Da ist dann eher die Anzahl der Dateien entscheidend.

  • Na ja, was du als modern bezeichnest ist aber sicher nicht überall im Einsatz und was heute modern ist, ist es ja auch nicht ewig. All-Inkl ist mein Hoster und sichert auf meine Platte nicht inkrementell würde ich mal behaupten. Ich stimme dir aber völlig zu, dass es sehr darauf ankommt wie viele Bilder hochgeladen werden. Das ist unter Foren ja auch sehr unterschiedlich. Aber leider gibt es hier ja auch nach wie vor keine Auskunft darüber welche Rahmenbedingungen gegeben sind. So gesehen sind dann wohl die meisten Antworten auch nicht passend :D .

    Liebe Grüße
    Susi

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