Webhoster Sammelthread

    • Official Post

    Mir kommt da aber gerade eine Frage in den Sinn, wenn man bei euch die Cloud kaufen würde und man möchte z.B. aus diversen Gründen in einem halben jahr auf ein eigenen Server wechseln, kann man dann bei euch die ganzen Dateien für ein Server Umzug bekommen?

    Wir stellen über den Kundenbereich tagesaktuell und kostenfrei ein Backup zum Herunterladen bereit, das kann für eine Migration in eine eigenverantwortlich betriebene Installation verwendet werden. Im Falle einer Kündigung stellen wir nach Ablauf das letzte Backup für bis zu 60 Tage kostenfrei zur Verfügung.


    […] brauche ich nur ein Server und nur der Server kostet weniger als die Cloud bei euch im Monat.

    Die Rechnung berücksichtigt aber nicht den eigenen Zeitaufwand (und ggf. Stress), wenn dann mal doch nicht alles läuft, wie es soll. Vom Hoster abgeschaltete PHP-Versionen sorgen beispielsweise auch immer wieder für ein unangenehmes Erwachen am Morgen, wenn nichts mehr geht und die Nutzer im E-Mail-Postfach schon Schlange stehen. Ganz zu schweigen vom zweifelhaften Vergnügen mit dem First-Level-Support, wenn man als Fragesteller mal wieder mehr Ahnung von der Materie hat, als der Kundenbetreuer, der einem eigentlich weiterhelfen soll.

  • Wir stellen über den Kundenbereich tagesaktuell und kostenfrei ein Backup zum Herunterladen bereit, das kann für eine Migration in eine eigenverantwortlich betriebene Installation verwendet werden. Im Falle einer Kündigung stellen wir nach Ablauf das letzte Backup für bis zu 60 Tage kostenfrei zur Verfügung.


    Die Rechnung berücksichtigt aber nicht den eigenen Zeitaufwand (und ggf. Stress), wenn dann mal doch nicht alles läuft, wie es soll. Vom Hoster abgeschaltete PHP-Versionen sorgen beispielsweise auch immer wieder für ein unangenehmes Erwachen am Morgen, wenn nichts mehr geht und die Nutzer im E-Mail-Postfach schon Schlange stehen. Ganz zu schweigen vom zweifelhaften Vergnügen mit dem First-Level-Support, wenn man als Fragesteller mal wieder mehr Ahnung von der Materie hat, als der Kundenbetreuer, der einem eigentlich weiterhelfen soll.

    Gutes Argument, wobei ich halt sagen muss das man bei Hetzner nur gutes von den Server sowie vom Support hört. Deine Nachricht lässt mich aber nun doch noch mal überlegen was ich nehmen soll. Danke für deine Hilfe.


    Mit freundlichen Grüßen Jan.

  • Schon etwas über-dramatisiert, wie WoltLab es darstellt. Eine Abschaltung von alten Versionen kommt selten aus dem Nichts zumal das WSC hoffentlich irgendwann mal mehr auf aktuelles PHP setzt als es bisher der Fall ist... Kümmert man sich darum, dass die Produkte einigermaßen aktuell sind (2-3 Versionen hin oder her dem aktuellen Lizenz-Modell nach) sollte man damit kein Problem haben.

    Ansonsten ist das ein Problem in der Mentalität. Wer nichts zahlt bzw zahlen will, braucht sich nicht über Scheiße wundern.

  • Gutes Argument, wobei ich halt sagen muss das man bei Hetzner nur gutes von den Server sowie vom Support hört.

    Kann ich bestätigen. Ich bin seit 7 Jahren Kunde bei Hetzner und habe noch nie einen Ausfall gehabt ( oder nicht mitbekommen weil zu kurz ). Auch der Support bei Hetzner ist echt Klasse. Hab bei Hetzner 3 Server am laufen und alle ohne Probleme :)

  • Bei allen führenden Hostern werden derartige Dinge auch immer sehr frühzeitig angekündigt, per Mail und zusätzlich im Admin-Panel als Hinweis. Egal ob PHP/MySQL Änderungen anstehen, Server intern gewechselt werden oder sonstige Wartungsarbeiten (mit kurzer Downtime) anstehen.

    Das sollte eigentlich ausreichende Planungssicherheit geben und da man sich als Betreiber auch regelmäßig um seinen Account (und das "Drumherum") kümmern sollte, wird man solche Ankündigungen im Normalfall mitbekommen.

    Wer das "verschläft", hat vermutlich auch noch andere Probleme mit seinem Forum.


    Manche namhaften Hoster stellen sogar 3 bis 4 PHP-Versionen parallel zur Verfügung, die dann per Handler (bzw. direkt im DCP) gewählt werden können und die dann auch vom Hoster gepflegt werden. Selbst dann noch, wenn der offizielle Support einer Version beendet wurde (ggf. dann gegen kleines Entgeld). Ist das irgendwann nicht mehr vertretbar, wir die Abschaltung auch rechtzeitig angekündigt.


    Davon ab sollte man ohnehin möglichst nur aktuelle Software samt aktueller Server-Umgebung einsetzen, gerade bei Online-Auftritten. Schon im eigenen Interesse und dem seiner User/Kunden etc.

    Und da Anwendung und Server-Umgebung stets annähernd auf "Augenhöhe" sein müssen, ergibt sich oft zwangsläufig schon das eine aus dem anderen. Es kann ja auch niemand ein aktuelles Office-Paket auf einem Windows XP Rechner betreiben.


    Wer ein Forum (oder sonstigen Webdienst) betreibt, sollte sich allerdings auch seiner Verantwortung (rechtlich wie technisch) bewusst sein und dass dazu auch fundierte Kenntnisse der Materie erforderlich sind.

    Sind diese realistisch betrachtet nicht (oder nicht ausreichend) vorhanden und man möchte sich aber auch keinen fachkundigen Admin ins Boot holen, ist eine Cloud mit Sicherheit die bessere Wahl.


    Wenn man alle Kosten addiert (auch Software-Lizenzen und was man evtl. einer anderen Person bezahlt), dürfte die preisliche Differenz zwischen Webhosting und Cloud eigentlich gar nicht mehr so groß sein.

    Umgekehrt sollten aber auch nicht die Vorteile und Flexibilität des eigenverantwortlichen Hostings verschwiegen werden. Letztlich muss da Jeder seinen eigenen Weg finden.

    Gruß

    Jörg

    (Jaydee)

  • Da all-inkl heute schon wieder mit extremen Problemen zu kämpfen hat, bin ich echt am Überlegen, ob ich nicht doch wechsel (nachdem ich vor ein paar Tagen noch das Geld für die nächsten 12 Monate überwiesen habe…). Hetzner wäre naheliegend, nachdem ich da schon mein Elasticsearch hosten lasse.


    Bevor ich hier eine Entscheidung treffe, würde ich das Ganze gerne mal ein bisschen einordnen, was ich grundsätzlich erwarten darf, weil es ja doch ein paar Optionen gibt. Ich kann schon teurer als bisher werden (die nächste Gehaltserhöhung steht sowieso an), aber ich bin jetzt auch nicht bereit, 100 Euro im Monat auszugeben, weil es mir das nicht wert ist für Projekte, mit denen ich nichts verdiene. Darum würde ich mich jeweils an den günstigeren Angeboten der jeweiligen Kategorie orientieren.


    • Beim Webhosting darf ich natürlich am wenigsten erwarten, das ist klar. Aber mit dem Hetzner Level 9 sollte es mir hinsichtlich Performance und Zuverlässigkeit nicht schlechter gehen als mit all-inkl Premium, oder?
    • Darf ich vom Hetzner vServer MC40 (günstigstes Managed Hosting-Angebot) mehr erwarten als von deren Webhosting oder bringt das auf der niedrigsten Preisstufe für die Performance und Zuverlässigkeit gar nicht so viel im Vergleich zum Webhosting?
    • Ein Dedicated Server würde mich natürlich mehr in die Verantwortung bringen. Aber nur mal aus Neugierde gefragt: Wie wäre hier das günstige Angebot, der EX42-NVMe oder AX41-NVMe, im Vergleich zum vServer MC40 hinsichtlich Leistung einzuschätzen?


    Dass beim Dedicated Server für mich mehr zu tun ist als beim Webhosting und Kompetenzen verlangt, die es für Webhosting nicht benötigt, ist mir klar. Das sind nur Fragen, um mir erstmal einen groben Überblick über die grundsätzlichen Möglichkeiten zu verschaffen und wie ich das relativ zueinander einordnen kann.


    Danke.

    "Wir finden Worte, die wie Geschosse treffen, wir leisten Schwüre, die niemals zerbrechen. Wir steh'n zusammen auch wenn man uns nicht mag, wir leben schneller, schneller in den Tag. Unsere Metaphern sind teuflische Ikonen, harte Aphorismen, gewagte Abstraktionen. Ein Strauß von Versen im Idiomenbeet, verbale Blüten wie es geschrieben steht."


    (Saltatio Mortis)

    • Official Post

    Was sind denn überhaupt die konkreten Anforderungen? Welche Projekte sollen darüber betrieben werden, welches Aufrufvolumen haben diese und wie sieht der Ausblick aus? Ohne dies kann man gar nicht sinnvoll einschätzen, ob die Leistung von Angebot X deinem Anspruch genügt bzw. wie lange dies belastbar ist, bis ein höherer Tarif her muss (das verändert die Kalkulation grundlegend). Wenn es beispielsweise nur ein großes Projekt ist und eine Handvoll kleinerer, dann macht es ggf. sogar Sinn, diese aufzuteilen um so signifikant Kosten zu sparen.

  • Welche Probleme hast du denn gerade mit All-Inkl?


    Ansonsten überlege ich schon lange ähnlich wie du, aber gerade heute war ich wieder froh um ihren guten Support.

    Liebe Grüße
    Susi

  • Was sind denn überhaupt die konkreten Anforderungen? Welche Projekte sollen darüber betrieben werden, welches Aufrufvolumen haben diese und wie sieht der Ausblick aus?


    Berechtigte Fragen. :)


    Wir sprechen (basierend auf den Matomo-Daten) von 400.000 bis 500.000 Seitenaufrufen pro Monat, die sich vor allem auf ein WordPress-Blog, zwei WoltLab-Foren und eine selbst entwickelte Online-Simulation verteilen, dazu noch mehrere kleinere statische Websites. Der Ausblick sieht nicht anders aus, es ist kein nennenswerter Wachstum auf absehbare Zeit zu erwarten (aber auch nichts Gegenteiliges).


    Welche Probleme hast du denn gerade mit All-Inkl?



    Diese Meldung sehen die Nutzer meiner Projekte seit über zwei Stunden immer wieder mal. Ich alleine habe die Meldung in dieser Zeit sicherlich zehn Mal gesehen.


    aber gerade heute war ich wieder froh um ihren guten Support.


    Guten Support habe ich bei denen vor Jahren zuletzt erlebt. Die Standard-Antwort, die ich von all-inkl wirklich immer erhalte, wenn ich mich melde, ist sinngemäß: "Wir wissen von nichts, es gibt keine Probleme".

    "Wir finden Worte, die wie Geschosse treffen, wir leisten Schwüre, die niemals zerbrechen. Wir steh'n zusammen auch wenn man uns nicht mag, wir leben schneller, schneller in den Tag. Unsere Metaphern sind teuflische Ikonen, harte Aphorismen, gewagte Abstraktionen. Ein Strauß von Versen im Idiomenbeet, verbale Blüten wie es geschrieben steht."


    (Saltatio Mortis)

    • Official Post

    Das Grundproblem beim Webhosting ist immer, dass du als Kunde die sprichwörtliche "Katze im Sack" kaufst. Es wird absichtlich verschwiegen, welche Hardware in den Host-Servern verbaut ist und mit wie vielen Kunden du dir den Server teilst. Das ist für sich genommen erst einmal nicht das Problem, sondern eher die Tatsache, dass du dadurch (a) Anbieter nicht seriös vergleichen kannst und (b) dir keine Performance zugesichert wird. Wenn also am Ende alles mies läuft, dann ist das dein Problem, nicht die des Anbieters.


    Das bedeutet halt auch, dass dir keiner seriös beantworten kann, ob Paket X bei Anbieter Y mehr geeignet ist. Der Managed "VSERVER MC40" von Hetzner dürfte den Leistungsdaten entsprechend auf dem Cloud-Server CX31 (2 vCPU, 8 GB RAM, EUR 10,59 pro Monat) basieren.


    Du sprachst das Hosting "LEVEL 9" von Hetzner an. Üblicherweise gibt Hetzner bei seinen Produkten einen "Performance-Score" an, um die Produkte vergleichbar zu machen (wobei ein MC40 mit 2 vCPU den halben Wert wie ein dedizierter Server mit 24 Kernen erreichen soll?!). Bei den Webhosting-Angeboten wird aber nur von einem "Feature-Score" gesprochen, es wird also keine Aussage zur Performance der Pakete getroffen.


    Eventuell macht es Sinn, die Projekte auf einzelne Pakete aufzuteilen. Gerade bei den WordPress-Seiten kann es sich anbieten, diese vom Rest abzuspalten und so die Projekte getrennt von einander skalieren zu lassen. So kann man gezielt die Performance eines Projektes anheben, ohne dabei die Kosten der anderen Projekte zu erhöhen.


    zwei WoltLab-Foren

    Zu mindestens dafür hätten wir eine Lösung parat, inklusive Elasticsearch ;)

  • Also ich bin ja seit längerer Zeit bei Webgo und prinzpiell auch zufrieden, aber störend ist doch, dass bspw. MySQL in Version MySQL 8.0.13 zum Einsatz kommt, die mit der WoltLab Suite nicht so recht funktioniert, und ich deshalb auf MariaDB wechseln musste, das jetzt aber zugunsten von MySQL 8, über die genaue Version schweigt man sich aus, abgeschaltet wird. Auf solche Dinge hätte ich gerne mehr Einfluss. Oder schlicht einen Webhoster, der jeweils eine aktuelle Version einsetzt, aber das ist wohl zu viel verlangt...

    • Official Post

    MySQL in Version MySQL 8.0.13 zum Einsatz kommt, die mit der WoltLab Suite nicht so recht funktioniert

    Wir setzen in der WoltLab Cloud durchgehend MySQL 8.0 ein, vollkommen ohne Probleme.


    Oder schlicht einen Webhoster, der jeweils eine aktuelle Version einsetzt, aber das ist wohl zu viel verlangt...

    … oder einer, der dafür sorgt, dass es funktioniert, ohne das sich der selbst Kunde damit befassen muss? :)

  • wobei ein MC40 mit 2 vCPU den halben Wert wie ein dedizierter Server mit 24 Kernen erreichen soll?!


    Das ist leicht erklärbar: Hetzner gibt unten auf den Seiten an, dass die Performance-Scores nur relative Angaben innerhalb dieser Kategorien sind. Man kann die Scores für Managed Servern also nicht mit denen der dedizierten Servern vergleichen.


    Eventuell macht es Sinn, die Projekte auf einzelne Pakete aufzuteilen. Gerade bei den WordPress-Seiten kann es sich anbieten, diese vom Rest abzuspalten und so die Projekte getrennt von einander skalieren zu lassen. So kann man gezielt die Performance eines Projektes anheben, ohne dabei die Kosten der anderen Projekte zu erhöhen.


    Ab einer gewissen Größenordnung ergibt das sicherlich Sinn. Aber da ich mich ja eher im niedrigen Preis-Segment bewege und die "erste Stufe", die brauchbar ist, meist auch nicht ganz günstig ist, wird's schnell teurer, wenn ich nicht alles zusammenlege. Und ehrlich gesagt würde ich sogar freiwillig draufzahlen, um am Ende den Luxus zu haben, alles zentral an einem Ort verwalten zu können. ;)


    Zu mindestens dafür hätten wir eine Lösung parat, inklusive Elasticsearch ;)


    72 Euro pro Monat sind für zwei Foren leider deutlich zu teuer, insbesondere da ich trotzdem noch auf Hosting für andere Projekte angewiesen bin und mich dort hinsichtlich Zuverlässigkeit und Performance nicht verschlechtern möchte. Bevor das für mich überhaupt interessant werden könnte, müsstet ihr überlegen, ob ihr nicht doch Einzelpakete anbietet mit nur einer App statt aller anderen Apps. Der Preis mag fair für das sein, was angeboten wird, aber ich brauch's halt alles nicht, außer eben das Forum. Und ihr müsstet ermöglichen, dass registrierte Benutzer HTML verwenden dürfen, da ihr in der Cloud meines Wissens ja keinen Datenbank-Zugriff gebt, um das zu bevorzustelligen. ;)

    "Wir finden Worte, die wie Geschosse treffen, wir leisten Schwüre, die niemals zerbrechen. Wir steh'n zusammen auch wenn man uns nicht mag, wir leben schneller, schneller in den Tag. Unsere Metaphern sind teuflische Ikonen, harte Aphorismen, gewagte Abstraktionen. Ein Strauß von Versen im Idiomenbeet, verbale Blüten wie es geschrieben steht."


    (Saltatio Mortis)

  • Es wird absichtlich verschwiegen, welche Hardware in den Host-Servern verbaut ist und mit wie vielen Kunden du dir den Server teilst.

    Also zumindest bei Artfiles wird mindestens die maximale Anzahl (oft auch die tatsächliche, wenn man Kunde ist) je Server und Paket ganz offen und transparent kommuniziert.

    Das können jeweils 4 (vServer), 10 (Professional Tarife), oder maximal 50 (Business Tarife) Kunden pro Maschine bzw. CPU sein.

    Lediglich in den ganz kleinen "Private" ab 25 Cent/Monat gibt es keinerlei Beschränkung. Die wird aber auch niemand für größere Projekte nutzen.

    Gruß

    Jörg

    (Jaydee)

    • Official Post

    Das ist leicht erklärbar: Hetzner gibt unten auf den Seiten an, dass die Performance-Scores nur relative Angaben innerhalb dieser Kategorien sind. Man kann die Scores für Managed Servern also nicht mit denen der dedizierten Servern vergleichen.

    Ich bezog mich auch nur auf die Angabe innerhalb der Managed Server. Dort hat man einmal den MC40 links und dann rechts MA120/MA140.


    Das nenne ich durchaus vergleichbar, die stehen in derselben Tabelle ;)


    Bevor das für mich überhaupt interessant werden könnte, müsstet ihr überlegen, ob ihr nicht doch Einzelpakete anbietet mit nur einer App statt aller anderen Apps.

    Ob wir alle Apps anbieten oder nicht macht für uns keinen Unterschied. Unsere Tarife basieren auf dem Speicherplatzbedarf und den Seitenaufrufen (= Last). Ob man nun beispielsweise 5 GB in Dateianhängen hat oder 5 GB in Galeriebildern ist für uns nicht weiter von Belang, Daten bleiben Daten.


    Unser Angebot ist eine Komplettlösung für unsere Software und hat den Anspruch, einen echten Mehrwert gegenüber typischen Hosting-Angeboten darzustellen. Wir kümmern uns auch um oftmals übersehene Details, wie beispielsweise ein aktives E-Mail-Bounce-Handling durch uns. Wir haben den Anspruch, einem Kunden ein "It just works" zu bieten, mit jederzeit hoher Performance, Stabilität und Sicherheit. Dazu bieten wir einen Support, bei dem man sich nicht erst mühsam durch den First- und Second-Level wühlen muss, bis sich jemand dem Anliegen annimmt, der ein technisches Verständnis oberhalb von Knäckebrot aufweist.


    Und ihr müsstet ermöglichen, dass registrierte Benutzer HTML verwenden dürfen

    Was genau müssen wir da ermöglichen, das ist alles nur eine Frage der eingestellten Benutzergruppen-Einstellungen?

  • Gut, aber das hat wenig bis gar keine Aussagekraft, denn entscheidend ist die Auslastung des Servers durch eben diese Kunden.

    Das dürfte auch jedem klar sein. Es ging oben ja nur um die Aussage, dass Webhoster diese Zahlen "nicht verraten" würden. Was eben nicht in allen Fällen stimmt.


    Was der einzelne Kunde (mit seinen möglicherweise 30 Domains) dann im Einzelfall darauf veranstaltet, ist natürlich wieder eine völlig andere Frage. Wobei auf Shared-Server nahezu überall lastintensive Anwendungen wie z.B. serverlastige Chat-Systeme (es gibt auch clientlastige Techniken für Chats) generell verboten sind. Bzw. vom Support sofort angemeckert werden, sobald sie entdeckt werden oder sich Kunden über "Lastprobleme" beschweren.

    Gruß

    Jörg

    (Jaydee)