Webhoster Sammelthread

  • Aber von Seiten der Telekom. Hetzner ist nicht bereit für Anbindungen Geld zu bezahlen, sondern neutrale Austäusche durchzuführen. Die Telekom will Geld, daher gibt's diese tolle Option für Kunden, das selbst zu bezahlen, wo die Telekom dann aber dennoch nicht liefert. Ich stell doch mein Geschäftsmodell auch nicht um, weil ein Provider ein gieriger Geldsack ist.

    Das war wertfrei bzgl. wer hier den schwarzen Peter bekommt. Allerdings finde ich es unmöglich, dass es auf dem Rücken der Nutzer ausgetragen wird.

    No, you clearly don't know who you're talking to, so let me clue you in. I am not in danger, Skyler. I am the danger. A guy opens his door and gets shot and you think that of me? No. I am the one who knocks!

  • TheSonic https://contabo.de/?show=vps bietet für 10€ pro Monat Windows Server 2016 an, ob der Anbieter was taugt, kann ich dir nicht beantworten ;)

    Danke, das klingt in der Tat interessant...


    AD1 und JeyVDW Wisst ihr, ob man die Pakete da Upgraden? Bei mir zb. von VPS M nach VPS L.


    Mir wäre der L als Neukunde zu teuer, wenn ich dann jedoch zufrieden bin, wäre mir der L lieber

    (auch wenn der dann mit Windows mehr wie 20 Euro kostet, aber ok...)

    Viele Grüsse aus Stuttgart, Kind Regards from Stuttgart
    TheSonic

  • Habe von s auf m geupgraded, kostete 25 Euro Servicepauschale, Partitionsanpassung der Festplatte musste ich aber noch selber machen.


    Trotzdem sonst nie Probleme mit dem Server.

  • Wenn dir auch 480GB reichen dann bei Netcup der RS2000;).

    Link

    Ich finde da nix von Windows.... Mag sein, dass das daran liegt, dass ich mitm Handy unterwegs bin.


    Habe von s auf m geupgraded, kostete 25 Euro Servicepauschale, Partitionsanpassung der Festplatte musste ich aber noch selber machen.


    Trotzdem sonst nie Probleme mit dem Server.

    Hatte vor deinem Post da angerufen... Ganz ehrlich, ich bin begeistert. Nach 5 Sekunden ein nettes Mädel an der Strippe, die sofort alles wusste und top freundlich war.


    Sie meinte, upgrade geht immet und kostenlos, die Geschichte mit den 25 Eiro sagte sie mir auch, sagte aber: kostenlos = Neuinstallation, 25 € = Der Server und alle Inhalte bleiben bestehen und Dienste erweitert (und das wird auch nir Angeboten, wenn möglich).

    Tolles Gespräch, bin grad leicht geflashed :thumbup::thumbup: (im Sinne von begeistert)

    Viele Grüsse aus Stuttgart, Kind Regards from Stuttgart
    TheSonic

    Edited once, last by TheSonic ().

  • Ja, Contabo ist schon ganz ok, nur halten die sich halt auch nicht an die DSGVO, von daher kann ich da leider keine Projekte hosten und könnte das nur als Testkisten verwenden. Dann bin ich mit Hetzner Cloud allerdings deutlich flexibler.

  • So, die Mühle unter Contabo läuft erst mal


    Zum konfigurieren komme ich heute definitiv nicht mehr :D:DDanke noch mal für eure Tipps (wenns nix taugt, bin ich schnell wieder raus dank kleiner MVLZ :) )

    Viele Grüsse aus Stuttgart, Kind Regards from Stuttgart
    TheSonic

  • Ja, Contabo ist schon ganz ok, nur halten die sich halt auch nicht an die DSGVO

    Was ein unlogischer Nonsense. Natürlich halten die sich an die DSGVO, alles andere wäre existenzgefährdend für eine solche Firma.

  • Ich finde da nix von Windows.... Mag sein, dass das daran liegt, dass ich mitm Handy unterwegs bin.

    Kannst du auch nicht finden, da du das OS selbst besitzen(kaufen(Key)) kannst und es auf deinem RS installieren kannst ohne extra Kosten;).


    LG

  • KeyHelp für dich selber oder um Kunden/Partnern ohne SSH Zugang eine Möglichkleit zum Administrieren zu geben? Nur aus Interesse.

    Sowohl als auch. Primär, weil es die Administration leichter macht. Webhosting ist kein Hexenwerk, alle Anwendungen die ich so hoste sind Standardware - WSC, WordPress, HTML, etc. - da greife ich gerne auf eine solche Lösung zurück, die mir Zeit erspart, aber trotzdem noch genügend Möglichkeiten lässt - Shared Webhosting ist nichts mehr für mich, obgleich ich meine eigenen Mails nach wie vor bei all-inkl.com liegen habe.


    Es hat auch den großen Vorteil, dass ich anderen Leuten deren Webseiten bei mir mit drauf liegen ein bisschen Mitspracherecht geben kann. Stichwort: Ich möchte mal eben etwas anpassen, ich brauche mal eine neue E-Mail Adresse - da muss mich dann keiner mehr anrufen :D


    Da gibts aber keine WindowsServer... Oder... Cloud halt...

    Kann man sich selbst installieren, Anleitung wurde schon gepostet. Habe ich gerade auch mal gemacht, ich möchte mich in Windows Server einlesen und mir einen WSUS bauen.


    da musst du jacboy schon etwas Zeit einräumen.

    Ahoi, da isser - war mal eben in Karlsruhe gestern, hab gegrillt und war ne Zeit lang nicht am Rechner.

    Inwiefern?

    Ich war Kunde dort und hatte einen VServer, ähnlich wie einige andere hier, habe diesen allerdings nach einiger Zeit gekündigt, da ich ihn nicht mehr brauchte und mich die Netzwerkanbindung nicht ganz zufrieden stellte (die zeitweise deutlich unter 100 MBit ging, das ist bei mir bei Servern so die magische Grenze, wo ich sage, das möchte ich nicht). War auch alles in Ordnung, ich bin nicht böse auf die gewesen, habe einfach nur gemerkt, dass mir das Angebot eben nicht zusagt.


    Ein paar Monate später habe ich dort dann mal eine DSGVO-Auskunft angefragt (so wie ich das bei jedem der Unternehmen, die ich in meinem Passwort-Manager finden konnte, getan habe), diese wurde zuerst versagt mit der Begründung ich wäre ja seit geraumer Zeit kein Kunde mehr (dass eine solche Information vorliegt, bestätigt, dass personenbezogene Daten vorhanden sind, die man wohl eingesehen hat, folglich müsste man mir diese auch aushändigen).


    Quote

    Bezüglich Ihrer Anfrage würden wir Ihnen sehr gerne alle Informationen zur EU-DSGVO zukommen lassen, aber da Sie nicht mehr Kunde bei uns sind, ist das leider nicht mehr möglich.

    Als ich dann darauf hinwies, dass ich ein Recht darauf habe und eine Meldung ans BayLDA gemacht habe, kam nur zurück, dass man meinem Recht gerne nachkommt, aber nur nach Zahlung einer Bearbeitungsgebühr on Höhe von 50€ (für den erhöhten Verwaltungsaufwand) - daraufhin reagierte ich dann ebenfalls nur mit dem Hinweis, dass ich eine Beschwerde an das BayLDA gesandt habe, und mit einem erneut deutlichen Hinweis auf die Rechtslage:


    Quote

    Selbstverständlich werden wir alle Punkte Ihrer Ursprünglichen Anfrage gerne bearbeiten und beantworten. Wir bitten allerdings um Ihr Verständnis, dass diese Anfrage mit sehr viel Aufwand für uns verbunden ist.


    Um die dadurch entstehenden Kosten für uns zu decken, können wir Ihnen Anbieten diese Anfrage für den einmaligen Betrag von 50,00 EUR zur weiteren Bearbeitung weiterzuleiten.


    Sollten Sie dieses Angebot annehmen wollen, möchten wir Sie bitten uns eine Zahlung über 50,00 EUR zu senden. Hierzu können Sie folgende Zahlungsmöglichkeiten verwenden:


    Das war Mitte Juli 2018. Ende August (vermutlich nachdem die BayLDA mal bei denen geklopft hatte) erhielt ich dann die gewünschte Auskunft. Ich habe dann noch einmal auf das besondere Verhältnis von ISP <-> Kunde hingewiesen, dass wir zwar tolle Verträge haben, ich mich aber sehr unwohl fühle, wenn mein ISP meine Daten und Rechte so mit den Füßen tritt. Das wurde dann nicht mehr kommentiert.


    Interessant: Als ich einige Zeit später - in der Hoffnung, man hat dort draus gelernt - erneut einen Server für Testzwecke bestellte, hat man diese Bestellung storniert und mir eine nette Mail geschrieben, dass man "aus internen Gründen", die man leider nicht kommunizieren möchte, die Dienstleistung leider nicht erbringen kann und um Bankdaten für eine Rückerstattung bittet.



    Besonders armselig finde ich hier, dass man sagt, dass ich das doch bitte nicht persönlich nehmen soll, man mir die Gründe aufgrund befürchteter Missverständnisse leider nicht erklären möchte. Haha.


    Was ein unlogischer Nonsense. Natürlich halten die sich an die DSGVO, alles andere wäre existenzgefährdend für eine solche Firma.

    Nein, tun sie nicht, Nachweise siehe oben - habe ich alles hier noch schriftlich liegen. Im Prinzip ist mir deren Existenz und deren Geschäftsgebaren auch egal, da ich sie leider als sehr unseriös empfunden haben - wohlgleich man dort sehr gute Leistung für wenig Geld erhalten kann, also durchaus ein legitimes Geschäftsmodell, nur für mich bei seriösen Anwendungszwecken aufgrund dieser eklatanten Fehltritte nicht brauchbar. Über eine Entschuldigung für das, was passiert ist, hätte ich mich gefreut, schließlich hat mir der Geschäftsführer persönlich die Auskunft erteilt; ich bin immer für ein Gespräch offen, aber so hält sich leider der Eindruck, den ich habe, und er wird wohl auch nicht mehr besser.


    Also: Geht gerne da hin und hosted euren Kram dort, die machen sicher einen guten Job, aber Gesetze und Verordnungen sind in dem Laden wohl nicht so bekannt. Das könnte jetzt mittlerweile aber auch besser sein, das weiß ich leider nicht.

  • Ein paar Monate später habe ich dort dann mal eine DSGVO-Auskunft angefragt (so wie ich das bei jedem der Unternehmen, die ich in meinem Passwort-Manager finden konnte, getan habe), diese wurde zuerst versagt mit der Begründung ich wäre ja seit geraumer Zeit kein Kunde mehr (dass eine solche Information vorliegt, bestätigt, dass personenbezogene Daten vorhanden sind, die man wohl eingesehen hat, folglich müsste man mir diese auch aushändigen).

    Belege werden 10 Jahre nach rechtskräftigem Steuerbescheid aufbewahrt. Die richtige Antwort wäre gewesen, dass abgesehen von den archivierten Belegen und der aktuellen Anfrage keine personenbezogenen Daten mehr vorliegen. Interessant ist natürlich der Vermerk, dass man dich nicht mehr als Kunde haben möchte, denn der muss ja auch wo abgelegt sein, und ob man darüber wiederum gegebenenfalls nähere Auskünfte erteilen müsste. Aber letztendlich kann sich jeder selbst aussuchen, mit wem er Geschäfte macht, und bei wem er lieber darauf verzichtet.

  • Okay, so klingt das schon wieder deutlich nachvollziehbarer. Sorry, wenn ich da so losgeschossen habe. Aber das klang so, als würden die händereibend und bewusst gegen die Rechtslage verstoßen. Das würde in meinen Augen keinen Sinn ergeben. Zu dem von dir beschriebenen und stattgefundenen Verhalten kann ich nichts sagen, abgesehen davon, dass ich da auch eher befangen bin. Ich habe auch schlicht das Gefühl (zusammen mit Erfahrungswerten), dass auch heute eigentlich in den Unternehmen noch niemand wirklich sich mit der neu geschaffenen Rechtslage auskennt bzw. keiner wirklich weiß, was bei einem solchen Auskunftsersuch zu tun ist.

    Hatte bei mir in der Firma auch mal so ein Ersuch vor mir liegen wo ich mich drum kümmern sollte, da bin ich auch im Internet auf so Seiten gestoßen die eine solche Gebührenerhebung erwähnt und gleichzeitig gutgeredet haben. Da ich mich da aber nicht auf dünnes Eis begeben wollte, hab ich den Fall wieder zurückgegeben. Ich verstehe beide Seiten - die eine Seite will ihr Recht wahrnehmen und Auskunft erhalten, der anderen Seite geht sowas gnadenlos auf die Nerven und es kostet viel Zeit, die in der heutigen Welt meist nicht vorhanden ist. Aber so ist das Leben. Ich stelle mich da klar nicht auf irgendeine Seite, schließlich ist es irgendwo auch wichtig, dass jeder von uns solche Auskunftsansprüche hat. Aber nun gut, da muss nun in diesem Fall hier jeder seine Prioritäten setzen.

  • Also: Geht gerne da hin und hosted euren Kram dort, die machen sicher einen guten Job, aber Gesetze und Verordnungen sind in dem Laden wohl nicht so bekannt. Das könnte jetzt mittlerweile aber auch besser sein, das weiß ich leider nicht.

    Tut mir leid, aber wie ernst soll ich deinen Rat nehmen, wenn du es selbst mit den rechtlichen Grundlagen dahingehend nicht genau nimmst und dich in deinen Anfragen darauf berufst, Dinge in Schriftform zu verlangen, wenngleich du dich gar nicht darauf berufen kannst, da das – anders als von dir dargestellt – gar nicht rechtlich vereinbar ist? Ups.


    Erst einmal an die eigene Nase fassen, bevor man anderen hier vor den Karren fährt.

  • Belege werden 10 Jahre nach rechtskräftigem Steuerbescheid aufbewahrt. Die richtige Antwort wäre gewesen, dass abgesehen von den archivierten Belegen und der aktuellen Anfrage keine personenbezogenen Daten mehr vorliegen. Interessant ist natürlich der Vermerk, dass man dich nicht mehr als Kunde haben möchte, denn der muss ja auch wo abgelegt sein, und ob man darüber wiederum gegebenenfalls nähere Auskünfte erteilen müsste. Aber letztendlich kann sich jeder selbst aussuchen, mit wem er Geschäfte macht, und bei wem er lieber darauf verzichtet.

    Klar, das kann jeder selbst entscheiden. Ich würde da ja auch keine produktiven Sachen mehr hosten - das Vertrauen dahingehend ist einfach weg. Das kann man sich natürlich wieder aufbauen, aber auch nur, wenn beide Seiten daran Interesse haben. Wie gesagt, was die Leistung angeht, sind die Top. Es kann gut sein, dass sie jetzt einen besseren Prozess für solche Auskünfte haben, dann werden die nächsten Kunden ja sicher glücklicher.


    Okay, so klingt das schon wieder deutlich nachvollziehbarer. Sorry, wenn ich da so losgeschossen habe.

    Alles gut. Im Nachhinein denke ich auch, dass ich das direkt etwas besser hätte konkretisieren können, ich schreib dazu vielleicht mal einen Artikel (Contabo ist nicht die einzige Firma, die dahingehend etwas doof gehandelt hat, es gibt aber auch genau so sehr positive Beispiele).

    Aber das klang so, als würden die händereibend und bewusst gegen die Rechtslage verstoßen. Das würde in meinen Augen keinen Sinn ergeben

    Das möchte ich auch niemandem unterstellen. Die Verordnung war zu dem Zeitpunkt ja erst ca. zwei Jahre alt und damit noch sehr neu.

    Gerade in den Monaten vor dem Durchsetzen der Verordnung wurde ja sehr in den Medien diskutiert, da kann man mir dann nicht mehr weiß machen, dass ich keinen Anspruch darauf habe - das muss man mitbekommen haben. Wenn nicht, dann kann man das immer noch an eine rechtliche Beratungsstelle geben, die einem dann eine belastbare Antwort geben können - dafür gibt's Anwälte.


    Insofern: Einfach kacke gelaufen.


    ch habe auch schlicht das Gefühl (zusammen mit Erfahrungswerten), dass auch heute eigentlich in den Unternehmen noch niemand wirklich sich mit der neu geschaffenen Rechtslage auskennt bzw. keiner wirklich weiß, was bei einem solchen Auskunftsersuch zu tun ist.

    Da stimme ich dir zu. Das hat aber vor allem den Grund, dass die ganzen Aufsichtsbehörden sehr viel Material "Ihre Rechte" an Bürger geben, in den Medien überall die Verbraucherrechte diskutiert wurden, aber niemand mal geschaut hat, was denn die andere Seite zu tun hätte. Ich hab gerade in dem Punkt viele Gespräche mit unserer LDA gehabt, man gelobt Besserung, das habe ich mittlerweile auch schon ausprobieren können. In der Firma, in der ich arbeite, haben wir Videoüberwachung unserer Geschäftsfläche eingeführt und ich habe dort vorher angefragt, den Sachverhalt und bspw. unseren Entwurf für eine Datenschutzerklärung hingelegt und dann Tipps bekommen, was man noch ändern muss und wo ggf. Fallstricke sind (Beispiel: Videoüberwachung. Viele sind da der Meinung, dass man nur 24h speichern dürfe, das reicht dann aber im Zweifelsfall nicht übers Wochenende, gängig sind hier 72h (wird bspw. bei der DB auch so gemacht), das wurde mir dann als unbedenklich angegeben). Wäre gut, wenns da jetzt noch öffentlich verfügbares Material (Broschüren, Beispiele, etc.), ggf. auch au den Webseiten der Behörden, geben würde, habe aber Verständnis dafür, dass man nicht alles auf ein Mal machen kann.



    Ich verstehe beide Seiten - die eine Seite will ihr Recht wahrnehmen und Auskunft erhalten, der anderen Seite geht sowas gnadenlos auf die Nerven und es kostet viel Zeit, die in der heutigen Welt meist nicht vorhanden ist. Aber so ist das Leben. Ich stelle mich da klar nicht auf irgendeine Seite, schließlich ist es irgendwo auch wichtig, dass jeder von uns solche Auskunftsansprüche hat. Aber nun gut, da muss nun in diesem Fall hier jeder seine Prioritäten setzen.

    Ja, klar. Aber wenn ich eben eine Firma betreibe - und dann auch noch in einem so heiklen Bereich wie es eben ein ISP ist, dessen Hauptgeschäftszweig halt eben das Durchleiten und Verarbeiten von Daten ist, dann muss ich rechnen, dass mal jemand fragt, was denn mit den Daten so passiert. Es erwartet ja keiner, dass ich in drei Tagen eine Antwort da liegen habe. Da warte ich lieber ein paar Wochen und habe etwas brauchbares, fundiertes da liegen, mit dem ich mehr anfangen kann.