Extra-Klick-Lösung für DSGVO-kompatible externe Bilder und Medien

  • Aber genau das verstehe ich eben nicht. Warum übernimmt man eine Funktion nicht direkt so, dass es eben nicht mehr notwendig ist, ein Zusatz-Plugin von einem Drittanbieter installieren zu müssen? Das kann doch alles direkt so umgesetzt werden... :/

  • Warum übernimmt man eine Funktion nicht direkt so, dass es eben nicht mehr notwendig ist, ein Zusatz-Plugin von einem Drittanbieter installieren zu müssen?

    Wobei man ja ehrlich zugeben muss, dass WoltLab es auch nicht jedem recht machen kann. Ich als Anwender hätte gerne, dass die Funktion komplett implementiert wird (so wie SoftCreatR es umgesetzt hatte). Ich bräuchte dann kein Plugin mehr. Auf der anderen Seite gefällt dies auch nicht jedem Plugin-Entwickler, wenn seine Projekte/Ideen einfach "geklaut" und eingebaut werden.

    Gruß aus Südhessen

    Edited 2 times, last by Donner ().

  • Natürlich hast du Recht Donner . Aber wenn ich schon eine Idee "nehme", dann doch bitte auch richtig und nicht nur halbherzig mit heißer Nadel gestrickt. Was bringt es mir, externe Inhalte komplett mit einer Zustimmung zu aktivieren? Die Benutzer sollen und müssen selbst bestimmen können, welche externen Inhalte sie angezeigt bekommen wollen und welche nicht.


    Und ich bin mir sicher, dass in diesem Fall SoftCreatR nicht traurig darüber wäre, ein Plugin weniger pflegen zu müssen. ;)

  • Von mir aus können sie die Funktion auch direkt weglassen und ich behalte dein Plugin Sascha. ;)

    Dennis so werden wir das wohl machen :):thumbup:es sei denn hier ändert sich noch was, was ich jedoch bezweifle :D

  • Eine weitere – sehr einfache und definitiv datenschutzfreundliche Variante – ist das Deaktivieren der Medienanbieter, sodass man nur noch die Links angezeigt bekommt. Ja, dann muss man die Plattform verlassen, um den Inhalt zu konsumieren aber wenn man seinen Benutzern nicht zutraut, die eigene Plattform wiederzufinden …


    Zudem benötigt man dann keine Informationen diesbezüglich in seiner Datenschutzerklärung, die schneller gekippt werden können, als einem lieb ist, siehe aktuell das Privacy Shield.


    Das behebt eine ganze Menge Probleme auf einmal. :)

  • Und dies ist eigentlich insuffizient gelöst. Wenn man dem Benutzer schon eine Wahl lässt, dann soll er wenigstens pro Domain entscheiden können. Nur weil ich YouTube erlaube, will ich noch lange nicht "sonstwas" erlauben.

    Ich würde es sogar begrüßen, wenn man dies pro Domain oder pro URI (sprich jeder einzelner Ressource) einstellen könnte.


    Warum übernimmt man eine Funktion nicht direkt so, dass es eben nicht mehr notwendig ist, ein Zusatz-Plugin von einem Drittanbieter installieren zu müssen?

    Kommt dann mit der 5.4 und wird als neues innovatives Feature verkauft^^


    Eine weitere – sehr einfache und definitiv datenschutzfreundliche Variante – ist das Deaktivieren der Medienanbieter, sodass man nur noch die Links angezeigt bekommt. Ja, dann muss man die Plattform verlassen, um den Inhalt zu konsumieren aber wenn man seinen Benutzern nicht zutraut, die eigene Plattform wiederzufinden …

    Das ist wahrscheinlich die "sicherste" Lösung, aber meiner Meinung nach die benutzerunfreundlichste .


    Oder einfach keine Community betreiben.

    Dann gäb es aber weniger potentielle Nutzer von OpenAuth =O

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