Wie sieht es eigentlich mit den gelöschten Usern aus?

  • manche nutzen ja auch ihre Realnamen


    und diese Posts hat der User doch bewusst unter diesen Namen geschrieben und nicht unter irgendeinen anderen Namen. Wenn du irgendwo einen Vertrag unterschreibst und später heiratest und einen neuen Nachnamen hast, dann kannst du doch auch nicht sagen, dass diese alten Verträge ungültig sind und dort alle Unterschriften neu machen willst.

  • Unter gewissen Voraussetzungen ist, um dies auch einmal zu nennen, die Löschung von Themen und Beiträgen eines ausscheidenden Mitglieds nötig, wenn z.B. der Beitrag eine gewisse Schöpfungshöhe erreicht hat. Dann reicht es nicht mehr nur den Benutzernamen stehen zu lassen und nur den Benutzeraccount zu löschen. Einige der hier im Forum anwesenden wird sicherlich diese Problematik im Zusammenhang mit einen gewissen Herrn aus T. erkennen. Dieser besteht ja grundsätzlich immer auf die Löschung seiner Beiträge was im Anschluss daran viele Themen unbrauchbar macht. Daher sollte es abzuwägen sein ob man einen Benutzernamen noch stehen lassen kann oder er generell vom System geändert wird. Mir persönlich würde es gefallen, wenn der Benutzername durch das System geändert würde und der neue Name dann nicht in Beiträgen (Zitaten) etc. angesprochen werden könnte. Womit dann auch eine Suche (Suchfunktion) nach einem Beitrag des gelöschten Benutzers nicht mehr möglich wäre.

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  • alfons1249 schrieb:
    Die einfachste Lösung wäre, daß bei dem Asstieg eines Nutzers aus dem Forum das Attribut 'Schüler', 'Fortgeschrittener' usw ausgetauscht wird durch 'gelöscht', 'ausgeschieden' oder einer ähnlichen Bezeichnung.


    Wäre aber datenschutzrechtlich etwas bedenklich, wenn das Profil sonst noch erhalten bleibt.


    Nee nee, deshalb schrieb ich ja:
    "In der Mitgliederliste kann er doch samt seinem Profil beruhigt gelöscht werden, denn wer möchte eine durch "Karteileichen" aufgeblähte Statistik haben?"

  • Einige der hier im Forum anwesenden wird sicherlich diese Problematik im Zusammenhang mit einen gewissen Herrn aus T. erkennen. Dieser besteht ja grundsätzlich immer auf die Löschung seiner Beiträge was im Anschluss daran viele Themen unbrauchbar macht.

    Wobei man beim G sagen muss, dass seine Beiträge wie ~99% aller Beiträge in Foren nicht die Schöpfungshöhe erreicht haben. Seine Beiträge wurden i.d.R. nur gelöscht, weil "man ihn los sein wollte". Laut Datenschutzbeauftragtem und verschiedenen Anwälten müssen seine Beiträge weder aus Datenschutzrechtlichen Gründen (wenn keine personenbezogenen Daten enthalten sind) noch aus anderen von ihm ausgedachten Gründen gelöscht werden. Genauso wie genannte Person gerne mit Verweis auf den Datenschutz gefordert hat man möge seine E-Mail Adresse aus den Sperrlisten entfernen. Laut Datenschutzbeauftragten ist das nicht richtig. Man darf Daten, die zur Sperrung der Person oder zum durchsetzen eines virtuellen Hausrechtes notwendig sind "behalten", solange diese nur zu diesem Zwecke genutzt werden.
    Der Benutzername ist im Übrigen auch kein Grund für die Löschung der Beiträge.


    Die geistige Schöpfungshöhe erreichen Forenbeiträge nur in den seltensten Fällen. Da muss man schon Gedichte schreiben o.ä..


    Im Übrigen kann ein User in der Tat aus Datenschutzrechtlichen Gründen verlangen, dass sein Benutzername unkenntlich gemacht wird, wenn dieser zB. sein Realname ist.


    PS: Ich hätte dem G das Löschen seiner Beiträge eiskalt in Rechnung gestellt. ;)

  • im 2er konnte der User aber nicht seinen Usernamen selber ändern, sondern gabs erst ab dem 3er.


    Das dürfen sie in vielen Foren aber immernoch nicht, etwa bei mir.


    Zu der Datenschutzdiskussion hier:
    Ich entferne grundsätzlich weder den Benutzernamen noch Beiträge von Benutzern ohne dass mir ein gerichtlicher Beschluss vorliegt.
    Das Entfernen von Accounts führe ich nur auf Anfrage per E-Mail durch, die Löschfunktion im Forum ist deaktiviert. Sollte der Benutzer
    die Löschung verlangen, weil er Zoff mit irgendeinem anderem Benutzer hatte, erhält er Hausverbot und bekommt eine Sperrung mit Löschung
    persönlicher Daten im Profil außer der E-Mail-Adresse und des Namens. Damit noch nie Probleme gehabt und auch noch nie einen Gerichtsbeschluss.

    Meine Beiträge stellen - sofern nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet - ausschließlich meine subjektive und aus Erfahrung und / oder Reflexion gewonnene Meinung dar und sind nicht als Fakten zu verstehen. Meinungen sind persönliche Ansichten und benötigen keine Belege. In Deutschland gilt nach Artikel 5 des Grundgesetzes Meinungsfreiheit. Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar, hierzu bin ich nicht befugt.

  • Ich will das auch nicht nur aus datenschutzgründen, sondern weil ich keinen bock habe, ständig dem namen eines verhassten trolles in meinen themen zu begegnen und dann gefragt zu werden, warum wurde bla oder blubb denn eigentlich hier gelöscht ;)


    wenn da steht "unregistriert" weiss keiner wer das war und ich hab meine ruh..
    aber beim nächsten freiflug werd ich einfach die massenverarbeitung nutzen und gnadenlos alle posts und themen vor dem löschen der user killen :)

  • Oh, naja solche Trolls habe ich nicht die da rumnörgeln, administrative Entscheidungen werden bei uns bekanntgegeben und können dort diskutiert werden.

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  • Oh, naja solche Trolls habe ich nicht die da rumnörgeln, administrative Entscheidungen werden bei uns bekanntgegeben und können dort diskutiert werden.


    Hier muss ich leider sagen, das wir bei uns administrative Entscheidungen nicht bekanntgegeben- und auch nicht diskutiert werden. Darum sind Benutzer auch Benutzer und Administratoren auch Administratoren. Das es auch Fehlentscheidungen gibt liegt in der Natur der Sache. Aber um es mal Sinngemäß im Marcel Werk Aussage zu schreiben: "Über unsere Firmenpolitik werden wir nicht diskutieren.", was nicht gleich bedeutet das man eine Fehlentscheidung nicht rückgängig machen kann wenn es dafür eine Begründung gibt. Das wäre im Allgemeinen gesehen auch Kontraproduktiv wenn die Tiere auf dem Bauernhof dem Bauern vorschreiben was er wie, wo und wann zu tun hat. ;)


    Ich wünsche dir das du niemals mit dem gewissen Troll in Kontakt kommst, da es nichts als unnötige Arbeit bedeutet. ;)

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  • Man müsste jeden einzelnen Beitrag und falls noch weitere Endanwendungen installiert sind, etc jede einzige Sache nach einem url-tag durchsuchen mit einem Link auf einen user mit der passenden user-id und darin ein username und da dann die url-tags rausfiltern. Das nahezu unmöglich. Und wäre selbst wenn man es umsetzen kann und würde extrem langsam je nachdem wieviele Beiträge, etc es gibt in dem man User erwähnen kann.


    URLs die in eine Fehlermeldung führen sind alles andere als schön. Dann dauert halt die Userlöschung länger. Denkbar wäre auch ein Cronjob der einmal täglich alle URLs von an diesem Tag gelöschten Usern durcharbeitet.


    Wie wäre es statt dem Umschreiben der ganzen URLs einfach mit einer Abfrage, ob der User noch existiert?
    Wenn der User nicht mehr existiert und man auf sein Profil geht, soll dann halt da stehen "Dieser Benutzer existiert nicht mehr."


    Das wäre für mich nur eine Notlösung.



    Jedenfalls geht es in meinen Augen gar nicht wenn dort Links ins nichts bzw. nichts sagende Fehlermeldungen führen


  • Hier muss ich leider sagen, das wir bei uns administrative Entscheidungen nicht bekanntgegeben- und auch nicht diskutiert werden. Darum sind Benutzer auch Benutzer und Administratoren auch Administratoren. Das es auch Fehlentscheidungen gibt liegt in der Natur der Sache. Aber um es mal Sinngemäß im Marcel Werk Aussage zu schreiben: "Über unsere Firmenpolitik werden wir nicht diskutieren.", was nicht gleich bedeutet das man eine Fehlentscheidung nicht rückgängig machen kann wenn es dafür eine Begründung gibt. Das wäre im Allgemeinen gesehen auch Kontraproduktiv wenn die Tiere auf dem Bauernhof dem Bauern vorschreiben was er wie, wo und wann zu tun hat. ;)


    Ich wünsche dir das du niemals mit dem gewissen Troll in Kontakt kommst, da es nichts als unnötige Arbeit bedeutet. ;)


    Ich kenne den Troll nicht, aber ich glaube, ich hätte Spaß daran. Wie gesagt, ohne Gerichtsbeschluss gibts bei mir nichts und jeder dieser kriegt von mir noch mal die Beschwerde, vielleicht gibts dann ja wenigstens mal ein Präzedenzurteil.
    Über unsere administrative Philosophie diskutieren wir auch nicht, aber wir finden, dass einschneidende Entscheidungen wie auch Sperrungen den Benutzern bekannt gegeben werden müssen und tun des auch. Da alle unsere Ankündigungen diskutierbar sind, kann man das dort auch tun. Gab noch nie Probleme. Heißt ja auch nicht, dass wir uns dann beeinflussen lassen.

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  • Über unsere administrative Philosophie diskutieren wir auch nicht, aber wir finden, dass einschneidende Entscheidungen wie auch Sperrungen den Benutzern bekannt gegeben werden müssen und tun des auch. Da alle unsere Ankündigungen diskutierbar sind, kann man das dort auch tun. Gab noch nie Probleme. Heißt ja auch nicht, dass wir uns dann beeinflussen lassen.


    Das sind zwei verschiedene paar Schuhe. Selbstverständlich können unsere Mitglieder über Änderungen an dem Projekt als solches diskutieren, auch werden diese Änderungen dann in der Regel vorher bekannt gegeben. Was aber gerade die Löschung oder die Sperre eines Benutzers angeht, so gibt es da keinen Mitteilungsbedarf von unserer Seite aus an die Mitglieder. Im WoltLab Forum ist mir keine Meldung bekannt, wo die Sperrung eines Benutzers bekannt gegeben wurde. (Es gibt aber viele gesperrte Benutzeraccounts in dem Forum.) Ebenso wird man kaum eine Mitteilung oder Diskussion im WoltLab Forum finden, in dem über die Löschung/Schließung eines Beitrag/Thema diskutiert wird.
    Bei einer Diskussion zu einer Beitrags- und/oder Themenlöschung, wie auch bei einer Mitgliederlöschung oder Sperre entstehen häufig verschiedene Lager. Die Einen die die Entscheidung der Administration gerechtfertigt finden, Andere die das nicht Oky finden und noch Jene die generell das Ziel haben Unfriede zu stiften und sticheln wollen. Wenn man also keine Meldung dazu heraus gibt (zur Benutzersperre / Benutzerlöschung) und sich auch auf keine Diskussionen zu diesen Entscheidungen der Administration einlässt, ist das m.E. völlig Normal und Oky. Bei der Schließung oder Löschung von Themen und Beiträgen ist eine Diskussion darüber auch relativ frei von jedem Sinn m.M. nach.


    Ich kenne den Troll nicht, aber ich glaube, ich hätte Spaß daran. Wie gesagt, ohne Gerichtsbeschluss gibts bei mir nichts und jeder dieser kriegt von mir noch mal die Beschwerde, vielleicht gibts dann ja wenigstens mal ein Präzedenzurteil.


    Das Problem ist, das du mit diesem Herrn noch keinen Kontakt hattest, denn dann wüsstest du das sich viele Opfer (Betreiber) (ich schätze das es in etwa 50+ sind) an dem die Zähne schon aus gebissen haben. Denn so einfach, wie du dir das mit ihm vorstellst geht es halt nicht. Es gibt schon eine Art von "Selbsthilfegruppe" die sich explizit mit ihm befasst. Mit einem OTTO-Normal-Troll wird man in der Regel leicht fertig. ;)

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  • Nunja, da wir alle gesperrten Benutzer öffentlich mit der Begründung auflisten sowie auch alle Verwarnungen für jeden öffentlich einsehbar machen, haben wir da wohl eine andere Athmosphäre.
    Unsere Nutzer sollen zu jedem Zeitpunkt mitbekommen, was wir treiben. Diskussionen mit Lagern gibt es dann auch, aber die lassen sich mit einer Stellungnahme (die ja schon in der Mitteilung drin ist) in den Griff bekommen, und wer
    dann immernoch nicht nicht mit einverstanden ist, obwohl der Regelverstoß nachgewiesen ist, dem kann ich auch nicht helfen. Denn über Regeln diskutieren wir nicht. Und Sperren ohne Nachweis haben wir nicht.
    Ist halt ein etwas anderes System.


    Bezüglich dem nicht näher definierten Troll:
    Dann wird es eben Zeit, das zu ändern. Ich scheue im Gegensatz zu den meisten anderen auch keinen Weg bis zur höchsten Instanz. Irgendjemand muss ihm ja mal zeigen, dass es so nicht geht. Alles was man verlieren kann ist schließlich Geld.

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    Edited once, last by D3nnis3n ().

  • Denkbar wäre auch ein Cronjob der einmal täglich alle URLs von an diesem Tag gelöschten Usern durcharbeitet.

    Als Cronjob wäre das sogar undenkbar, da das schnell zuviel wird.

    MfG Markus Zhang (aka RouL)