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larshamm

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1

Tuesday, June 2nd 2009, 8:45pm

Unterschied zwischen OpenSUSE, Debian und Ubuntu

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen den dreien Unterschied zwischen OpenSUSE, Debian und Ubuntu bei einem Root-Server ? Man findet bei Hostern überall diese als Optionen.

Ich selbst hatte mal Suse Linux 10 auf meinem Rechner testweise installiert, damit bin ich aufgrund des Desktops und der Verwaltung relativ gut klar gekommen.
Rechner
Windows 8 x64
Browser: Google Chrome stable

v-Server

Debian Squeeze x64
Apache 2.2
PHP: 5.4
MySQL:
5.1

2

Tuesday, June 2nd 2009, 8:50pm

was ich so entdeckt habe:

  • opensuse
    "top aktuelle" pakete. dadurch aber auch unsicher, da "nicht ausgiebig" getestet
  • debian
    "aktuelle" pakete. bei weitem nicht so aktuell wie bei opensuse, dafür aber relativ sehr stabil und sicher
  • ubuntu
    ich mache mir jetzt wahrscheinlich feinde, aber: ein kompromiss zwischen der aktualität von opensuse und der stabilität von debian.
    basiert komplett auf debian
    ursprünglich als desktop os gedacht. seit einem halben bis ganzem jahr aber auch als server edition verfügbar

Hawkes

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3

Tuesday, June 2nd 2009, 8:51pm

OpenSuse ist erstmal eine RedHat basierte Distro.

Ubuntu basiert auf Debian. Während Debian maximalen Wert auf Stabilität und Sicherheit legt, bietet Ubuntu das Model der sogenannten LTS Versionen an, die länger supportet werden und auch stabilere Softwareversionen einsetzen. Die aktuelleren Versionen von Ubuntu mögen mehr Features und neuere Versionen haben, aber dafür ist eben auch die Chance da, dass Sicherheitslücken oder Bugs enthalten sind. Bei Debian werden übrigens Sicherheitsfixes und Bugfixes zurückportiert in ältere Versionszweige. Ubuntu greift aber ebenfalls auf diese Backports zurück.
Kein Support von Plugins per PN, Mail oder IM! Alte Plugins, die ich nicht mehr im Plugin-Store anbiete, werden nicht mehr supportet. Bitte von Anfragen absehen.
Meine Plugins und Projekte

  • "Stone_Cold" is male

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4

Wednesday, June 3rd 2009, 12:25am

OpenSuse ist erstmal eine RedHat basierte Distro.
Das halte ich für ein Gerücht :D SUSE hatte noch nie was mit RedHat zu tun (weder zu Zeiten der S.u.S.E. GmbH und schon garnicht nach der Übernahme durch Novell), ausser vlt die RPM-Installationen, aber die gibts auch bei anderen Distris... Und ein YaST (btw: für mich der beste Installer überhaupt) sucht man bei RedHat vergeblich.

Novell macht nun was Ähnliches wie RedHat: Das was openSUSE und SUSE-Enterprise bei Novell ist, ist Fedora und RedHat-Enterprise bei RedHat. Insofern ist klar, dass eine openSUSE-Distri wesentlich aktueller als die Enterprise-Version ist und damit, burnersk sagte es schon, natürlich instabiler.

Man muss halt immer abwägen was einem lieber ist: Stabilität oder Aktualität mit möglichen 'Problemchen'. Letztlich bieten auch aus genau diesem Grund nicht alle Hoster alle Distris an.
SCTools Paketserver Gruppen im Profil (Alpha) für WCF 2.0
Es gibt eine feine Grenze zwischen Mut und Dummheit. Zu schade, dass es kein Zaun ist.

dtdesign

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5

Wednesday, June 3rd 2009, 12:30am

Nichts gegen YaST, aber jeder Admin freut sich über apt. Schlank, übersichtlich und kann alles. Ach ja... und hat Super-cow-powers!
Alexander Ebert
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6

Wednesday, June 3rd 2009, 9:24am

Nichts gegen YaST, aber jeder Admin freut sich über apt. Schlank, übersichtlich und kann alles. Ach ja... und hat Super-cow-powers!
Doch gegen YaST, ich habe noch keinen Suse Server gehabt (bei 1&1) wo ich YaST anfassen konnte ohne das das System abgeschmiert ist, spätestens wenn es ein Kernel Update gab.
Aber apt.. ist auch nicht immer das gelbe vom Ei, leider klappt ein Update da auch nicht immer, so hat es mir mal die komplette Mail-Server Konfiguration mit den default Dateien überschrieben .... war ne lange Nacht ......
Hilfe findet man auch in meinem Plugin-Wiki (weiterhin im Aufbau) :!:
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0xdefec

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7

Wednesday, June 3rd 2009, 10:01am

gentoo rulez :P am besten noch als stage1 installation..

lg,
andreas
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dtdesign

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8

Wednesday, June 3rd 2009, 12:19pm

Debian/apt überschreibt bei Updates aber keine bestehenden Configs... Entweder werden weitere Dateien angelegt oder du wirst per prompt gefragt, was mit der neuen passieren soll.
Alexander Ebert
Developer WoltLab® GmbH


mensi

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9

Wednesday, June 3rd 2009, 12:28pm

Debian/apt überschreibt bei Updates aber keine bestehenden Configs... Entweder werden weitere Dateien angelegt oder du wirst per prompt gefragt, was mit der neuen passieren soll.


Naja ausser er verändert solche, die er nicht direkt verändern soll, aber da stehts in der Regel im File selber drin, dass man im conf.d arbeiten soll...
Rechtschreibefehler und sonstige Irrtümer vorbehalten

10

Wednesday, June 3rd 2009, 12:29pm

Debian/apt überschreibt bei Updates aber keine bestehenden Configs...
Stimmt, so steht es geschrieben. Aber nicht alles was geschrieben ist stimmt. :)
Ok, als mir das passiert ist ist auch schon wieder gut 3 (oder mehr) Jahre her, mag sein das sich das in der Zwischenzeit wirklich verbessert hat. Mein Server ist jetzt auch schon wieder über 2 Jahre alt, da haben zumindest die Updates bisher funktioniert (nur der Kernel ist noch der alte). :)
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Coolman

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11

Saturday, June 13th 2009, 1:12am

Ich habe seit Dezember das Debian Lenny 5.0 und bin sehr damit zufrieden, es gibt genug Pakete die man nach Installieren kann und Updates kommen auch Regelmäßig.

Zum Anfang war ich auch etwas Skeptisch, da ich zuvor das Etch hatte.

gruss Coolman